MSF » Motorsport & Tischtennis » Rallye » Saison 2014

Aktualisiert: 18.11.2015

Zu nass - zu lang - zu kurz!

Bei der Anfahrt ins dänische Ans in der Nähe von Herning wurden die Gesichter von Hauke Kiso und Rainer Haulsen immer länger: es regnete und ein Ende zeichnete sich nicht ab. Der bevorstehende erste Einsatz des neu aufgebauten Volvo C 30 drohte zur Farce zu werden, fehlten doch die entsprechenden Reifen für nassen Belag. Gegen Abend hellte sich zwar nicht die Bewölkung auf, dafür aber gab es deutlich entspanntere Mienen im gesamten Team. "Zum Glück hatten wir leere Felgen dabei. So konnten wir das Angebot unseres dänischen Sportkameraden Jacob Jensen gerne annehmen und uns nagelneue Intermediates aufziehen lassen" freute sich Hauke Kiso über die unerwartete Unterstützung.

Die Danboring Rallye zählte als letzter Lauf zur Dänischen Meisterschaft und hatte inbsgesamt 49 Starter. Unter denkbar schwierigen Bedingungen gib es am Freitagabend auf den ersten fünf Prüfungen: Nebel, Nässe, Dunkelheit! Kiso/Haulsen und der Volvo zeigten sich unbeeindruckt und erreichtern das Etappenziel auf Platz 37.

Am nächsten Morgen war das Wetter top, nur die Straßen waren noch nass. Aus diesem Grund wurden die "Intermediates" drauf gelassen. Allerdings bedachte Pilot Hauke die fehlende Reifen-Temperatur und damit die Haftfähigkeit nicht. Die Folge war ein Dreher in der 6. Prüfung, allerdings ohne negative Auswirkungen. Nach dem Service wurde für den Rest des Wettbewerbes auf Trockenreifen gewechselt.

Die beiden MSFer nutzten die insgesamt 21 Wertungsprüfungen zu einem ausgiebigen Test des C 30. Auch das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Copilot wurde immer besser. "Ein Manko konnten wir indes nicht wettmachen. Mit dem Seriengetriebe war der C 30 hoffnungslos zu lang übersetzt. Wir konnten so das Potential des Volvo nicht ausnutzen. Dafür waren die meisten Prüfungen zu kurz. Dennoch haben wir viele Erfahrungen gesammelt und freuen uns sehr über den 28. Platz der Gesamtwertung, noch mehr aber auf die Saison 2015!"

Rollout in Dänemark

Hauke Kiso und Rainer Haulsen haben in diesem Jahr einen Volvo C 30 für den Einsatz im Rallyesport aufgebaut. Das Fahrzeug hat bereiuts einen ersten kruezn Test als Vorwagen bei der ADAC Ostsee Rallye hinter sich. Dabei traten noch einige kleinere Mängel auf. Diese sind inzwischen behoben. Dem ersten Einsatz steht somit nichts mehr entgegen.

Der "Rollout" des Kiso-Volvos findet damit voraussichtlich am 18. Oktober 2014 auf der dänischen Insel Fünen statt. Hauke Kiso und Rainer Haulsen haben sich den Finallauf der Minirallysyd-Serie ausgesucht.

"Das Konzept der dänischen Kurz-Rallyes hat alle teilnehmenden deutschen Teams überzeugt. Da liegt es für uns nahe, den ersten Einsatz ebenfalls in Dänemark vorzusehen. Wir sind gespannt, wie sich unser neues Fahrzeug im Wettbewerb bewährt" freut sich Hauke Kiso auf die Premieren-Veranstaltung.

Zweiter Evo-Einsatz ebenfalls erfolgreich

Foto: Allan Post Christiansen

Rolf Petersen und Jürgen Krabbenhöft brachten bei der Minirally im dänischen Horsens erneut einen Mitsubishi Lancer Evo 8 an den Start. Der Wettbewerb war mit 70 Teilnehmern aus Dänemark, Norwegen und Deutschland sehr stark besetzt. Unter anderem war auch der mehrfache dänische Meister Ib Kragh mit seinem Peugeot 207 S 2000 dabei.

Petersen/Krabbenhöft hatten bei der Anfahrt nach Dänemark großes Pech und blieben auf der Autobahn mit einem Motorschaden liegen. So reichte es nach einer verspäteten Ankunft nur zum einmaligen Besichtigen der drei fahrerisch äußerst anspruchsvollen Wertungsprüfungen.
Dennoch überzeugten die beiden "Oldies" mit konstant schnellen Zeiten und erreichten das Ziel als viertbeste Allradler auf einem guten 20. Platz der Gesamtwertung.

"Unter diesen Voraussetzungen war einfach nicht mehr drin. Schade, denn der Abstand zu den top ten war nicht allzu groß" haderte Rolf Petersen ein wenig mit den widrigen Umständen. "Aber es hat uns trotzdem riesigen Spaß gemacht. Die Rallye war top organisiert und wurde zügig abgewickelt. So sollte es immer sein!"

Grätsch/Gawlick auf Kurs Divisionssieg

Foto: RBHahn

Nach dem Motorschaden bei der Rallye Thüringen und der nachfolgenden Reparatur wollten Timo Grätsch und Alexandra Gawlick das Fahrzeug vor dem nächsten ADAC Masters-Lauf bei einem Rallyesprint ausgiebig testen. Dazu ging es zum Rallyesprint nach Bremerhaven. Auf dem Plan standen vier Wertungsprüfungen. "In der ersten Prüfung waren die Reifen noch kalt und die Fahrwerkseinstellung zu hart. Die Folge war ein heftiger Dreher" ärgerte sich Pilot Timo Grätsch. Trotz des erheblichen Zeitverlustes fuhr das MSF-Team noch die viertbeste Gesamtzeit. Um den Rückstand von 5,1 Sekunden aufzuholen, startete das Mixed eine atemberaubende Aufholjagd und setzte die restlichen drei Bestzeiten. Belohnt wurde der Kampfgeist mit dem Gesamtsieg unter 52 gestarteten Teilnehmern.

Nach diesem erfolgreichen Test wurde der BMW M 3 für den 11. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft, der Litermont-Saar-Rallye, vorbereitet. Diese Veranstaltung ist bekannt für ihren groben, "reifenmordenden" Schotter auf den Wertungsprüfungen. "Bereits beim Erstellen des Aufschriebes hatten wir zwei Plattfüße" unterstrich Copilotin Alexandra Gawlick diese Feststellung.

Die erste Wertungsprüfung wurde im Nassen unter extrem schmierigen Bedingungen gefahren. Dennoch gingen die "Nordlichter" mit Trockenreifen an den Start, da die 35 km entfernte zweite Wertungsprüfung bereits am Abtrocknen war. Diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Mit der zweitbesten Zeit in der Division wurde dieser Rang gefestigt. Nach der fünften Prüfung hatte das BMW-Team einen Vorsprung von 1 Minute und 23 Sekunden auf den Drittplazierten der Division herausgefahren und lag im Feld von 74 Startern auf einem hervorragenden 7. Gesamtplatz.

Am Nachmittag gab es dann erneut technische Probleme mit dem Triebwerb des M 3. Immer wieder traten Zündaussetzer auf, die während der Rallye nicht behoben werden konnten. Dennoch überzeugten die Schleswig-Holsteiner im Saarland durch konstant gute Zeiten und erreichten letztlich den zweiten Platz von zehn Teilnehmern in der Division 3.

"Mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Wir konnten die Führung in unserer Division im ADAC Rallye Masters ausbauen und haben so berechtigte Hoffnung auf eine erfolgreiche Titelverteidigung" strahlte das Handewitter Ehepaar.

Petersen/Krabbenhöft vom EVO begeistert

Rolf Petersen und Jürgen Krabbenhöft setzten bei der ADAC Ostsee Rallye mit Start und Ziel in Grömitz erstmals ein allradgetriebenes Fahrzeug ein. "Insbesondere auf dem Truppenübungsplatz Putlos und auf dem Gelände des Gutes Rosenhof in Grube hatten die Wertungsprüfungen einen hohen Schotteranteil. Da wollten wir den Traktionsvorteil des Mitsubishi Lancer EVO 8 nutzen" begründete Rolf Petersen (Westerrönfeld) den Wechsel.Anfangs hatte das Team große Eingewöhnungsprobleme. Das deutliche andere Ansprechverhalten des Turbomotors forderte eine totale Umstellung des Fahrstils. "Rolf musste bereits bei 5.000 Umdrehungen schalten, da der Motor dann sein höchstes Drehmoment hat. Außerdem konnte fast jede Kurve einen Gang höher gefahren werden als bei unserem BMW M3. Zusammen mit einigen weiteren kleineren Änderungen hat es doch 3, 4 Prüfungen gedauert, ehe wir zufriedenstellend mit dem Auto klar gekommen sind. Aber dann ging es richtig gut" freute sich Copilot Jürgen Krabbenhöft (Neuberend)."Am Nachmittag konnte ich mich auf Putlos und auf dem Rosenhof dank der mir bekannten Streckenführung voll auf das Fahrzeug, den Start, die Schaltvorgänge und die verschiedenen Sperr-Möglichkeiten der Differentiale konzentrieren. Selbst der eine oder andere Drift auf Schotter gelang so absolut perfekt. Unterm Strich hat mir der Einsatz auf dem Mitsubishi sehr gut gefallen. Die Zusammenarbeit im Auto lief rundum perfekt und auch unser Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen!"Petersen/Krabbenhöft belegten in ihrer Division 2 hinter dem fünffachen Deutschen Meister Hermann Gassner sen. und dem schnellen Sachsen Peter Corazza, zur Zeit Dritter der Meisterschaftstabelle, den dritten Rang. In der Wertung zur Deutschen Meisterschaft (DRM) wurden die "Nordlichter" auf dem siebenten Platz geführt."Ich bin zum Schluss gut mit dem von Färber Motorsport in Neuwied vorbereiteten EVO zurecht gekommen, aber es ist natürlich noch Luft nach oben vorhanden. Vielleicht wird es noch den einen oder anderen Einsatz auf diesem Allradler geben" zog Rolf Petersen sein persönliches Resümee.

Der nächste Einsatz erfolgt am 20. September wieder auf dem bewährten BMW M3 beim dritten Lauf der dänischen Serie „Minirally-Meisterschaft Syd“ in Horsens/DK.

Führung in 3 Meisterschaften!

Zur Vorbereitung für die Thüringen Rallye traten Timo Grätsch/Alexandra Gawlick beim Rallyesprint auf dem Travering in Bad Oldesloe an. Das BMW-Mixed erwischte einen perfekten Tag, setzte alle 6 Bestzeiten und holten sich mit einem Vorsprung von über 42 Sekunden den Gesamtsieg. Damit liegt das MSF-Team in der Wertung zum ADAC-Rallye-Sprint-Pokal 2014 vorne und ist auf dem besten Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Nach der geglückten Generalprobe folgte das technische Drama. Doch der Reihe nach. Die Thüringen Rallye begann verheißungsvoll für die Nordlichter. Trotz nicht idealer Reifenwahl fuhren Grätsch/Gawlick die drittbeste Zeit in ihrer Klasse. Am nächsten Rallyetag ging es bei schönstem Wetter weiter. Im Verlaufe der dritten Wertungsprüfung machte sich jedoch die Hinterachse lautstark bemerkbar, die Öltemperatur im Antriebsstrang stieg auf über 150 Grad. In der folgenden Servicepause schaffte es die Servicemannschaft des BMW-Teams mit Unterstützung einer weiteren Service-Crew, das Differential in nur 35 Minuten zu wechseln!
Die nachfolgende Wertungsprüfung lief perfekt, alles lief wie am Schnürchen. Völlig unerwartet kam dann eine Wertungsprüfung später doch noch das Aus: "Wir starteten in die sechste Wertungsprüfung und beschleunigten mit Vollgas vom Start weg. Beim Hochschalten der Gänge ließ schlagartig die Motorleistung nach. Wir mussten den M3 mit Motordefekt abstellen" ärgerte sich Timo Grätsch. Copilotin Alexandra Gawlick ergänzte: "Es ist sehr frustrierend, mit einem technischen Defekt auszufallen und ohne Meisterschaftspunkte die Heimfahrt antreten zu müssen, aber das gehört eben auch zum Rallyesport dazu".

Die Ersatzteile für das beschädigte Aggregat kamen nicht rechtzeitig, so dass die Handewitter die Rallye Stemweder Berg mit einem Reservefahrzeug bestreiten musste. Dazu Timo Grätsch: "Wir haben unseren Sponsoren gegenüber natürlich Verpflichtungen. Deshalb sind wir mit unserem Zweitfahrzeug an den Start gegangen. Hier hat der Motor deutlich weniger Leistung, da es sich um eine seriennahe Maschine handelt".
Die Rallye verlief für das MSF-Team jedoch deutlich besser als unter diesen Umständen zu erwarten war. "Am Ende war sogar der dritte Platz in unserer Division drin. Damit haben wir die Führung der ADAC Rallye Masters in unserer Division übernommen. Zudem führen wir jetzt auch in der Rallye-Meisterschaft des ADAC Schleswig-Holstein. Meine Frau und Copilotin Alexandra führt außerdem noch die Beifahrer-Wertung im Norddeutschen ADAC Rallye-Cup an. Und das trotz einer relativ stumpfen "Waffe" - mehr kann man wirklich nicht erwarten!"

Materialfehler führte zum Ausfall

Pech hatten Rolf Petersen und Jürgen Krabbenhöft beim vierten Lauf zur Dänischen Rallyemeisterschaft in Slagelse. Zunächst gab es auf der ersten Wertungsprüfung einen Zeitverlust von 20 Sekunden: Nach einem leichten Ausrutscher wollte sich der Rückwärtsgang einfach nicht schalten lassen. Auf den nachfolgenden Strecken "schossen" sich die MSFer auf die schnellen und anspruchsvollen Strecken auf der Insel Seeland ein. Sie fuhren beständig die ähnlichen Zeiten wie Kai-Dieter Kölle/Lena Zornig auf dem Porsche Carrera. Auf der fünften Prüfung schlug dann der Defektteufel zu. Mit einem gebrochenem Gasgestänge rollte das BMW-Team nur wenige Meter nach dem Startz aus, eine Raparatur war mit Bordmitteln nicht möglich, das Team musste aufgeben.

Grätsch/Gawlick Divisionsdritte

81 Teams starteten beim 5. Wertungsläufen zur Deutschen Rallye-Meisterschaft und zum ADAC Rallye Masters im niedersächsischen Sulingen. Der Wettbewerb zählte auch zur Meisterschaft der Niederlande, daher waren neben den deutschen Assen auch zahlreiche holländische Top-Piloten am Start. Timo Grätsch/Alexandra Gawlick vertraten die Farben der Motorsportfreunde Idstedt würdig. Allerdings begann die Rallye für das Ehepaar wenig verheißungsvoll. Beim "Anfahren" der neuen Wettbewerbsreifen brach eine Strebe des vorderen Stabilisators. Danach ließ sich der M 3 nur sehr schwer beherrschen, andauernd brach das Heck aus. Auch hob sich dadurch immer das kurveninnere Hinterrad, ein Problem und eine zusätzliche Belastung für die Antriebswellen. Auf der ersten Schleife verloren Grätsch/Gawlick wertvolle Zeit. Dennoch beendeten sie den ersten Wettbewerbstag auf Rang vier in ihrer Division und Platz 14 der Gesamtwertung. Der Fehler wurde im Service behoben. Auch die "plärrende" Gegensprechanlage wurde ausgewechselt. Leider reichte die Servicezeit nicht aus, 70 Strafsekunden waren die Folge. Das MSF-Team fiel auf den 30. Platz zurück. "Für die folgenden Wertungsprüfungen entschieden wir uns für nahezu profillose Slicks. Auf der 20 km langen Königsprüfung auf dem IVG-Gelände wär das jedoch keine gute Wahl. Wir versuchten ordentlich zu pushen, um den verloren gegangenen Boden wieder gut zu machen. Leider haben wir es an 2 Stellen etwas übertrieben und rutschten aufgrund der sehr schmierigen Bedingungen jeweils an einem Abzweig vorbei. Diese zeitraubenden Fehler kosteten uns leider erneut viel Zeit" schilderte Timo Grätsch den Vormittag. Und weiter: "Und dann lief es auf einmal. Wir fuhren am Nachmittag ständig unter den ersten 3 von den 24 Startern in unserer Division. Auch im Gesamtfeld fuhren wir 9te und 10te Zeiten. Am Ende reichte es dann doch noch für einen Platz auf dem Divisionstreppchen!" In der Gesamtwertung belegten die Handewitter den 17. Rang.

Viel Spaß in Vejle

Foto: RallyFoto.dk

Vier deutsche Teams reisten am zweiten April-Sonnabend ins dänische Vejle, um an der Auftaktveranstaltung der Minirallysyd-Serie teilzunehmen. Unter den 56 gestarteten Teams nahmen zahlreiche dänische Top-Piloten die Gelegenheit wahr, für den in 14 Tagen nur wenige Kilomter entfernten 2. Lauf zur Dänischen Rallye Meisterschaft zu trainieren. Von Beginn an waren alle Deutschen in der ersten Hälfte des Feldes zu finden.

Die fahrerisch anspruchsvollen Prüfungen forderten alle Besatzungen. Das machen auch die insgesamt elf Ausfälle deutlich. Mit strahlenden Gesichtern erreichten alle vier Teams aus Deutschland das Ziel einer top organisierten Veranstaltung. 50 WP-km verteilt auf 8 Wertungsprüfungen in nur 6 Stunden inklusive Abnahme und Siegerehrung - besser geht´s nicht!

Nils Heitmann/Daniel Hammerich (Hasmburg/Gettorf) erhielten von den dänischen Sportkameraden donnernden Applaus für ihren Sieg in der mit 13 Fahrzeugen stark besetzten Klasse 4. Die Citroen-Besatzung erreichte darüber hinaus den siebenten Gesamtrang! Ebenfalls eine tolle Leistung zauberten Helge Tamm/Christian Möck (Prisdorf/Oering) auf den dänischen Asphalt. Trotz einer "Begegnung" mit einem Strohballen kam die M 3-Besatzung auf einen hervorragenden elften Platz in der Gesamtwertung.

Sehr zufrieden waren auch Rolf Petersen/Jürgen Krabbenhöft. Der im Vorjahr erworbene BMW M3 lief das allererste Mal ohne nennenswerte Probleme. Im Verlaufe der Veranstaltung verbesserten die beiden "Altmeister" ihre Zeiten kontinuierlich und freuten sich enorm über die Zielankunft.

Auch das Mixed Holger Münster/Maike Kühne strahlte. Die Ellerhooper zeigten sich vom Ablauf des qualitativ hochwertigen Wettbewerbs beeindruckt und steuerten den BMW 320i auf den 25. Platz.

Der nächste Lauf zur Minirallysyd-Serie findet am 10. Mai in Nordborg auf der Insel Als statt.